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Computertomographie (CT)

Die industrielle Computertomografie unterscheidet sich aufgrund der Prüfobjekte (Dichte, Beschaffenheit, Größe, etc.), Prüfaufgaben (Detailscans, schnelle Scans, etc.) und der Auswertemöglichkeiten von der herkömmlichen medizinischen Computertomografie. Die am häufigsten eingesetzten Computertomografen sind hierbei folgende:

 

2D-Computertomograf

Die zweidimensionale CT untersucht einzelne Schichten des Objektes und rekonstruiert diese. Das heißt die Anlage erstellt mittels eines Zeilendetektors (Flächenstrahl/LDA) ein zweidimensionales Bild des sich drehenden Köpers. Die Erstellung einer 3D-Ansicht erfolgt mittels mehrerer Scans bzw. „Schnitte“ (numerische Bildfolge) des Testobjektes, welche durch ein Programm, wie dem bei meinem Arbeitgeber verwendeten VG Studio Max, zu einem 3D-Köper zusammenzusetzt werden. Eine automatisierte Auswertung durch die Maschine ist aufgrund des erhöhten Scanaufwandes zum erzeugen eines 3D-Volumens nur teilweise sinnvoll.

3D-Computertomograf

Die dreidimensionale CT untersucht im Gegensatz zur zweidimensionalen CT das gesamte Volumen des Testobjektes. Hierfür sendet die Röntgenquelle einen Kegelstrahl auf den rotierenden Körper aus und ein Flächendetektor detektiert die für die Volumenköpererstellung notwendige Reststrahlung. Durch die komplette Volumenerfassung ist die 3D-CT im Stande eine schnelle automatisierte Auswertung vorzunehmen.

Die Anwendung

Langjährige Prüferfahrung im Einklang mit einer technischen Innovation.

VDG P202 konformes Verfahren zur Detektion von Poren und Lunkern in einfachen und komplexen Bauteilen unterschiedlichster Materialien.

Verfahren zur Überprüfung der Vollständigkeit sowie Lage der unterschiedlichen Materialien und Teile.

Abgleich der CAD-Daten mit dem realen Bauteil. Durch modernster CT-Anlagen können auch innenliegende Fehler und Maßabweichungen detektiert werden.

Methode zur Digitalisierung von Bauteilen oder zum Ableiten von editierbaren CAD-Daten.

Durch die Einschlussdetektion können kleinste Verunreinigungen und Einschlüsse innerhalb eines Bauteils detektiert und mittels einer Farbskala gekennzeichnet werden.

Methode zur Detektion von Materialveränderungen/-verformungen vor und nach einem Dauerlauf.

Überprüfung von archäologischen Funden oder Kunstobjekten auf Defekte oder deren Echtheit.

Das Verfahren

Die industrielle Computertomografie unterscheidet sich aufgrund der Prüfobjekte (Dichte, Beschaffenheit, Größe, etc.), Prüfaufgaben (Detailscans, schnelle Scans, etc.) und der Auswertemöglichkeiten von der herkömmlichen medizinischen Computertomografie. Die am häufigsten eingesetzten Computertomografen sind hierbei folgende:

2D-Computertomografie

Die zweidimensionale CT untersucht einzelne Schichten des Objektes und rekonstruiert diese. Das heißt die Anlage erstellt mittels eines Zeilendetektors (Flächenstrahl/LDA) ein zweidimensionales Bild des sich drehenden Köpers.
Die Erstellung einer 3D-Ansicht erfolgt mittels mehrerer Scans bzw. „Schnitte“ (numerische Bildfolge) des Testobjektes, welche durch ein Programm, wie dem bei meinem Arbeitgeber verwendeten VG Studio Max, zu einem 3D-Köper zusammenzusetzt werden.
Eine automatisierte Auswertung durch die Maschine ist aufgrund des erhöhten Scanaufwandes zum erzeugen eines 3D-Volumens nur teilweise sinnvoll.

3D-Computertomografie

Die dreidimensionale CT untersucht im Gegensatz zur zweidimensionalen CT das gesamte Volumen des Testobjektes.
Hierfür sendet die Röntgenquelle einen Kegelstrahl auf den rotierenden Körper aus und ein Flächendetektor detektiert die für die Volumenköpererstellung notwendige Reststrahlung.
Durch die komplette Volumenerfassung ist die 3D-CT im Stande eine schnelle automatisierte Auswertung vorzunehmen.

Vorteile

  • Auswertung Ihrer Bauteile in bis zu wenigen Sekunden
  • Prüfung Ihrer Bauteile in Klein- bis Großserien
  • 100% Produktionskontrolle ganz ohne Risiko
  • Komplette 3D-Darstellung statt 2D-Teilansicht
  • Benutzer unabhängige Testergebnisse durch innovative Auswertesoftware
  • Voll-/Semiautomatisches Verfahren
  • Shop-Floor-System zur Ihrer Produktlinie
  • Vollständig zerstörungsfreie Auswertung Ihrer Bauteile

Geprüfte Sicherheit bis hin zur nanoCT

vereinbaren Sie einen Termin mit unseren CT-Ingenieuren inklusive eines Testlaufs Ihres z.B. Elektronikbauteils.  Wir versichern Ihnen, Ihr Besuch wird sich lohnen.

Unser CT Anlagenpark

BMB CT-3 Modular

Unsere neue CT-3 Modular Anlage im BMB Kompetenzzentrum

  • Gussqualität
  • Soll-Ist-Vergleich
  • Serienüberwachung
  • Schadensanalyse
  • Vorher/Nacher
  • Reverse Enginieering
  • Archäologie/Kunst

Mit einer Bauteilegröße von max. ø 2.000 x 2.500 mm

Prüfung von großen und massiven Bauteilen

YXLON Y.CT Compact

Hybrid-CT: 2D- und 3D-Prüfung im Nanobereich

YXLON nanoCT

Prüfung mit Messmittelgenauigkeit (Labor-CT)

Zeiss μCT

Prüfverfahren