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BMB gewinnt Posterpreis der DGZfP Jahrestagung

|   2021


Im Laufe der letzten DGZfP Jahrestagung am 10.-11. Mai 2021 erhielten Senator Hans W. Berg und Karin Berg eine Auszeichnung für Ihren Vortrag über das Aufdecken potentieller Fälschungen historischer Antiquitäten.

CT und RT S an einer Sandsteinfigur aus Kambodscha Koh Ker und eines Tonpferdes aus China mit Verdacht auf Fälschung

Der Markt mit historischen Objekten ist riesig, für Objekte mit historischem Wert werden Unsummen bereitwillig gezahlt.
Die Frage nach der Echtheit spielt dabei natürlich eine maßgebliche Rolle. Solche hohen Beträge locken Antiquitätenhändler und Fälscher sowie Plünderer an.

Demnach werden unter anderem historische Stätten in Krisengebieten leer geplündert und um die Nachfrage und die Geldquelle nicht versiegen zu lassen, werden Fälschungen hergestellt.

Wie also die Fälschungen von den echten Objekten unterscheiden?
Mittlerweile bietet das CT-Verfahren immense Möglichkeiten zum Einblick in geschlossene Objekte um Informationen über den Zustand und Echtheit eines Objektes zu erhalten.
ZfP Verfahren sind fast schon Normalität bei der Untersuchung von Kunst- und Kulturgütern. 

Insbesondere unsere Abteilung der Sonderverfahren, wuchs mit der Verbesserung der Erkennbarkeit von feinsten Unregelmäßigkeiten mit den modernsten Geräten.
Bezogen auf den Verdacht einer Fälschung oder nicht autorisierten Restaurierungsmaßnahme im breit gefächerten Kunstmarkt kann die Abteilung Sonderverfahren detaillierte Aussagen treffen.

Es werden immer wieder Anfragen nach der Echtheit eines Kunstobjektes gestellt. Dabei waren die bildgebenden Verfahren CT und RT S, neben den anderen ZfP-Verfahren der BMB, die wesentlichen Untersuchungsmethoden an zwei Kunstwerken aus verschiedenen Regionen der Länder Kambodscha und China. 


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